„Terminales“ Schreiben an den Beitragsservice …

ARD ZDF Deutschlandradio
Beitragsservice
50656 Köln

Beitragsnummer: ?
Ihr Schreiben, datiert vom 14. Januar.2015

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihr Schreiben an die fiktive Person >Vorname FamiliennameVorname FamiliennameMann/FrauVornameFamilienname<.

Ich bin als Mensch ein mit Verstand und Sprache begabtes menschliches Lebewesen. Als freier Mensch und Souverän beanspruche ich, in Kenntnis der UN Resolution 217 A und des Grundgesetzes Artikel 1-19, die Anerkennung meiner menschlichen Grundrechte als Lebewesen gegenüber dem Staat.

Auf Grundlage meiner Rechtsfähigkeit als Mensch (siehe BGB § 1) erhebe ich Anspruch auf Selbstbestimmung, Handlungsfreiheit und freie Willensbekundung. Ich bin indigniert und habe wegen schwerwiegender Pflichtenkollision aufgehört, für die mir anvermutete „Person“ als Treugeber und Administrator zu handeln.

Ich stelle fest, dass ich als Mensch, für die „Person“, welche Sie, bzw. der Bayerische Rundfunk als öffentlich-rechtliche Anstalt und juristische Person vor sich zu haben glauben, keine Rechte trage. Ich verzichte als Souverän auf jegliches positive Recht, das mich als Mensch entwürdigt und beanspruche ausschliesslich meine grundlegenden, überpositiven Rechte als freier Mensch.

Ich bin in meiner Rechtsfähigkeit als Mensch nicht identisch mit der mir per Verwaltungsakt verliehenen Person, welche Sie als Inhaber der Wohnung vermuten (RBStV § 2 Ziff.2.) und als „Beitragsschuldner“ betrachten.
Die artifizielle Person als fiktives Rechtssubjekt existiert innerhalb des Systems zur Organisation und Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes der Bundesrepublik Deutschland ausschliesslich dann, wenn ich sie als freier Mensch mit meinem Leben ausstatte. Diese Tatsache war mir in der Vergangenheit nicht bekannt!
Es ist NICHT länger zulässig, mich in der Rolle als Person zu betrachten.

Ich lebe ’sui generis‘ auf diesem Planeten, bin als Mensch frei, souverän und anerkenne keine personale Beziehung gegenüber dem Staat und seinen Verwaltungseinrichtungen.
(Diese Tatsache wurde durch die Richter des Bayerischen Verwaltungsgerichts bestätigt)

In der Vergangenheit habe ich auf Grundlage von Täuschung, nicht wissend, als Administrator für die Person gehandelt und für mich als menschliches Wesen nicht relevante Gesetze und Verordnungen beachtet. Dies, und die Tatsache, dass ich als freier Mensch, in Unkenntnis des Sachverhalts, als Treugeber für die Person missbraucht wurde, waren mir nicht bewusst.

Sollte es sich herausstellen, dass die Verknüpfung der Person >Vorname FamiliennameMann/FrauVorname aus der Familie Name< verfüge und ordne hiermit an, dass Sie mich nicht weiter als „Beitragspflichtigen bzw. Beitragsschuldner“, im Namen des ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice mit Forderungen oder Ansprüchen behelligen. Gerne nehme ich eine die Angelegenheit abschließende, schriftliche, rechtsverbindlich unterzeichnete Stellungnahme als freier Mensch und Souverän entgegen.

Sie sind als ausführendes Verwaltungsorgan einer öffentlich-rechtlichen Einrichtung in Ihrer Garantenstellung verpflichtet, sich an Recht und Gesetz zu orientieren. Ich erkläre hiermit noch einmal, dass ich als freier Mensch und geistig-sittliches Wesen keiner fremden Autorität unterstehe und mich nicht mit der (§ 2 RBStV) als Inhaber vermuteten Person identifiziere.

Ich, >Mann/Frau<, aus der Familie <Familienname< stelle hiermit fest, dass ich als freier Mensch und geistig-sittliches Wesen, nach Ihren „geltenden“ Bestimmungen siehe
(§ 2 RBStV) weder als „Beitragspflichtiger, noch als Beitragsschuldner“ zu betrachten bin.

Auf Grundlage objektiver und korrekter rechtmethodologischer Auslegung des Sachverhalts habe ich erkannt, dass die „Verwirklichung von Recht“ im Rechtsstaat es zwingend erforderlich macht, den Menschen in eine andere Rolle als die des geistig-sittlichen Wesens zu drängen. Nur der fiktive Status der Person als Rechtssubjekt macht es möglich, das Volk, und jeden Einzelnen zu regieren, zu kontrollieren, zu bestimmen, zu besteuern und per Gesetz zu bestrafen.

Intern zwingt das Rechtssystem sich selbst dazu, jedem Menschen den Status als Person „anzuvermuten“, indem es bestimmt: Die natürliche Person ist der Mensch in seiner „Rolle als Rechtssubjekt“, d.h. als Träger von Rechten und Pflichten.  Damit ist der Nachweis geführt, dass der Mensch als geistig-sittliches Wesen, in Wahrheit keine Person ist, sondern lediglich in der „Rolle der natürlichen Person“ als solche betrachtet wird.

Ich lehne es ab als Mensch und Lebewesen in diese Betrachtung gezwungen zu werden und beanspruche als Mensch und Souverän, im wörtlichen Sinne „unter der Wahrheit stehend“, ausschließlich überpositives, natürliches Recht. Als rechtsfähiger Mensch habe ich freiwillig und bewusst den Verzicht auf positives, gesatztes Recht erklärt, da es mich als Mensch und geistig-sittliches Wesen entwürdigt.

Im Hinblick auf die juristische Definition des Begriffs der Menschenwürde kommt dem Wort „als“ entscheidende Bedeutung zu. Mit der Formulierung „der Mensch als geistig-sittliches Wesen“ erkennt das Rechtssystem an, dass der Mensch von Natur aus ein freies, selbstbestimmtes Lebewesen ist und als Souverän, auf Grundlage seiner Sittlichkeit, de jure unmissverständlich über dem rechtsstaatlichen System steht.

Erlauben Sie folgenden Hinweis:
1. Der Verzicht, die rechtsgeschäftliche Aufgabe von Rechten ist ein Fall der menschlichen Handlung. Der Verzicht ist nicht allgemein geregelt. Es gibt im positiven Recht keine Rechtsnorm und kein Gesetz, das es dem Menschen verbietet, auf den Status der Person und gleichzeitig auf das komplette positive Recht freiwillig zu verzichten!
2. Die Option sich authentisch als freier Mensch und geistig-sittliches Lebewesen zu deklarieren steht nach geltendem Recht und Gesetz nicht unter Strafe. In diesem Zusammenhang wird auf den Rechtsgrundsatz „Nulla Poena sine Lege“ verwiesen.
3. Jeder Mensch kann durch einseitige Erklärung und freiwilligen Verzicht, das positive Recht verlassen und sich dem Überpositiven Recht unterstellen. Nach geltendem Recht ist einseitiger Rücktrittmit Änderung und Aufhebung einer Rechtsstellung erlaubt. Im Schuldrecht, z.B. Beitragsschuldverhältnis, bedarf dazu einer empfangsbedürftigen Willenserklärung. Die Bestimmungen des BGB (§ 130 Ziff.3) gelten auch dann, wenn eine Willenserklärung gegenüber einer Behörde abgeben wird.

Unverzüglich nach Kenntniserlangung hinsichtlich der Fakten und Gegebenheiten wurde der Bayerische Rundfunk durch das Bayerische Verwaltungsgericht über meine Willensbekundung, d.h. hinsichtlich der Aufhebung meiner Rechtsstellung, meines Personenstatutes und meines Rechtsverzichtes informiert.
Die Schlüssigkeit dieses Sachverhaltes ist unstrittig.

Als freier Mensch und Souverän stehe ich ein, für ein freiheitliches, gerechtes, friedliches und in erster Linie dem Menschen dienendes System. Dies ist derzeit weder in Europa, noch in der Bundesrepublik Deutschland zu erkennen. Bitte verstehen Sie daher meine Haltung als Mensch. Der Entschluss zur „friedlichen nicht Kooperation“ mit den Verwaltungsorganen ist in keiner Weise als Angriff gegen den demokratischen Staat und seine Personengesamtheit zu verstehen.

Es ist an der Zeit, dass wir alle als erwachsene und eigenverantwortliche Menschen damit aufhören, uns in den Dienst des herrschenden globalen Geld-Systems zu stellen und uns gegenseitig zu schaden. Ich lade auch Sie als menschliches Lebewesen und Leser dieser Zeilen herzlich dazu ein, sich selbst zu informieren, da auch Sie, Ihre Familie, Ihre Kinder und Freunde direkt davon betroffen sind.

Ich gehe davon aus und erwarte, dass Sie meine Haltung respektieren, den Inhalt meines Schreibens ernstnehmen und wir in Freundschaft, Liebe und Wertschätzung zueinander unsere weitere Zeit hier auf diesem Planeten friedlicher gestalten können.

Mit aufrichtigem Dank und freundlichen Grüssen

>VornameNameVorname Name<

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